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Das Projekt "The Entanglement between Gesture, Media and Politics“" startet mit Workshop

20.04.2017



Das interdisziplinäre Projekt "The Entanglement between Gesture, Media and Politics" startet mit einem Workshop in der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig vom 24. bis zum 28. April 2017 unter der Leitung von Dr. Irina Kaldrack, die an der HBK die Professur "Wissenskulturen im digitalen Zeitalter" verwaltet.

(Sich) zeigen erhält einen neuen Stellenwert, sowohl in global zirkulierenden Bewegtbild-Medien als auch in zunehmend von Sensoren und Prozessoren durchzogenen Alltagswelten. Dabei ändern sich Präsenz und Öffentlichkeit.

Untersucht werden daher die Verschränkungen körperlicher Gesten mit zeitgenössischen überall verbreiteten und global vernetzten Medientechnologien.

Projektteilnehmer sind neben Dr. Irina Kaldrack, der Kulturwissenschaftler Florian Bettel, die berliner Künstlerin Dina Boswank, der Künstler Timo Herbst, die Ethnographin und Kulturwissenschaftlerin Stefanie Kiwi Menrath, der Künstler Konrad Strutz und die kanadische Choreographin und Tänzerin Laurie Young.

Für die interdisziplinäre Zusammenarbeit wird ein Framework entwickelt, das die unterschiedlichen Perspektiven und disziplinären Methoden in produktive Spannung zueinander setzt. In „Transformation Chains“ werden Objekte und Perspektiven aus der individuellen Forschungsarbeit in räumlichen und performativen Konstellationen verbunden. So soll ein Netz von Sichtbarkeiten, Praktiken und Erfahrungen entstehen, in dem (neues) Wissen um das Entanglement between Gesture, Media and Politics formiert.

In einem abschließenden Symposium in Berlin (Herbst 2018) werden die Prozesse, Methoden und Ergebnisse einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt.

Durchgeführt wird das Projekt an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und gefördert durch die Volkswagen-Stiftung im Rahmen des Programms Arts&Science in Motion

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

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