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Uraufführung des Bühnenstückes "Überzeugungstäter" im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig am 26. April 2017

24.04.2017



Uraufführung und Premiere des Bühnenstückes "Überzeugungstäter" im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig am 26. April 2017, 20 Uhr. Die Aufführung ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für Performative Künste und Bildung (IPK) der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig (HBK), des Studiengangs Schauspiel der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) und des Staatstheaters Braunschweig.

Finanziert wird das Kooperationsprojekt aus Mitteln des Hochschulpakts 2020 Niedersachsen sowie Mitteln der Forschungsförderung der HBK Braunschweig und ist zunächst auf drei Jahre angelegt mit der Aussicht auf Verlängerung um weitere zwei Jahre. Ziel ist es, neben der Berufsqualifizierung neue Wege zu erschließen, wie eigensinniges künstlerisches Handeln soziale Relevanz gewinnen kann, indem subjektive Handlungsfähigkeit erweitert und ausgetestet wird.

Mitwirkende Studenten: Eva Geckeler (HBK), Lena Krüger (HBK), Eduard Lind (HMTMH), Roman Mucha (HMTMH), Danny Ueberschär (HBK) und Süheyla Ünlü (HMTMH)
Dramaturgie: Charlotte Orti von Havranek
Projektleitung: Prof. Dr. Dorothea Hilliger (Leiterin des IPK an der HBK Braunschweig) sowie Prof. Regina Guhl (HMTMH)

Weitere Aufführungen jeweils 20 Uhr:
26. und 29.April sowie 4., 9.,12., 20. und 28. Mai 2017

Probebühne im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig Magnitorwall 18, 38100 Braunschweig

Das künstlerische Projekt, das Studierende des IPK mit Schauspielstudierenden unter einer wechselnden Betreuung durch professionelle Performance- bzw. Theaterkünstler erarbeitet haben, wird durch die Konferenz "Abweichen! Das Irreguläre als Haltung für Kunst und Pädagogik" am 12. und 13. Mai 2017 in der HBK Braunschweig ergänzt und eine Dokumentation entwickelt. Diese wird mit dem Künstler und HBK-Absolventen Mirko Winkel earbeitet, um spezielle Dokumentationsformen zu generieren. Die Tagung ist interdisziplinär zwischen Theorie und Praxis und zwischen den verschiedenen Wissenschaften sowie auf die Weiterführung des Kooperationsprojektes angelegt.

Presseinformation

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

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