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Verschwimmen mit dem Kunstwerk

31.07.2017

Die ehemalige Meisterschülerin Elisabeth Stumpf zeigt ab dem 6. August ihre raumgreifenden Installationen im Kunstverein Wolfenbüttel. Mit der Einzelausstellung „Remember the Promise“ stellt sich die Künstlerin nicht nur dem Publikum sondern auch dem Verein als neues Mitglied des Kunstbeirats vor.

Elisabeth Stumpf »Remember the Promise«, Ausstellungsansicht Kunstverein Wolfenbüttel, 2017.

Elisabeth Stumpf »Remember the Promise«, Ausstellungsansicht Kunstverein Wolfenbüttel, 2017. © Elisabeth Stumpf


Die Ausstellung - Opulenz und Inszenierung

Die Besucher tauchen in die mit Tüll und Lametta romantisch anmutenden Landschaftsdarstellungen ein, wo bereits Zuschauer-Attrappen eine Ausstellungssituation simulieren. Der Betrachter wird in seiner Interaktion mit dem Kunstwerk selber ein Teil der Inszenierung.
Elisabeth Stumpf löst in ihrer Installation die Grenze zwischen Zuschauerraum und Kunstwerk auf.

Eröffnung und Termine

Die Eröffnung findet am Sonntag, den 6. August 2017 um 11.30 Uhr im Kunstverein Wolfenbüttel statt.

Öffnungszeiten:  Mittwoch. bis Freitag 16 Uhr - 18 Uhr, Samstag und Sonntag 11 Uhr - 13 Uhr

Zusätzliche Veranstaltungen
Künstlergespräch:
Prof. Andreas Bee (HBK Braunschweig) und Elisabeth Stumpf
Sonntag, 20. August 11.30 Uhr

Vortrag: Martin Jasper (Feuilleton Braunschweiger Zeitung)
Mittwoch, 30. August 19.30 Uhr

Keramik-Workshop mit der Künstlerin:
Ausstellungsbesuch und plastisches Arbeiten mit Ton für Schüler/innen ab der 5. Klasse; Nach Anmeldung unter 0176 23521426
 

Führungen auf Anfrage

Die Künstlerin

Elisabeth Stumpf studierte von 2005/06 bis 2011 Freie Kunst auf Diplom an der HBK Braunschweig bei Prof. Ulrich Eller (Fachgebiet Klangkunst) und Prof. Raimund Kummer (Fachgebiet Bildhauerei).
Von 2011 bis 2012 war sie Meisterschülerin bei Prof. em. Bogomir Ecker.

Ein Porträt zum Thema Künstlerverständnis mit Kind und Vereinbarkeit von Beruf und Familie, erschien kürzlich in der Braunschweiger Zeitung.

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Clarissa Leu

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