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Besuch der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur bei der HBK Braunschweig

14.09.2017

Ministerin und Präsidium

Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Gabriele Heinen-Kljajić gemeinsam mit dem Präsidium und der Präsidentin Vanessa Ohlraun der HBK Braunschweig © HBK


Informationsaustausch zum Ersatzneubau für die Freie Kunst

Anlässlich der Bereitstellung von 25 Millionen Euro für den Ersatzneubau eines Ateliergebäudes für den Studiengang Freie Kunst am Campus der HBK Braunschweig, informierte sich die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Gabriele Heinen-Kljajić am 12. September zum aktuellen Stand der Umbaumaßnahmen.

Gemeinsam mit dem Präsidium der Hochschule besichtigte sie Ateliers, Werkstätten, die Bibliothek sowie die aktuellen Baumaßnahmen im Gebäude 18. Dort wird unter anderem derzeit die Montagehalle als Ausstellungsfläche umfassend modernisiert. Zudem werden Büros, Projekt- und Seminarräume renoviert – Räumlichkeiten, in denen künftig die Studierenden und Lehrenden der Designstudiengänge arbeiten werden.

Im Zentrum des Termins stand der Austausch über die technischen und baulichen Anforderungen, die für den Neubau eines Ateliergebäudes an einer Kunsthochschule bedeutsam sind.
 

Die Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić (links im Bild) und Präsidentin Vanessa Ohlraun in der Bibliothek der Hochschule

Die Niedersächsische Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić und Präsidentin Vanessa Ohlraun in der Bibliothek der HBK Braunschweig © HBK


„Wir sind froh, dass sich die Ministerin persönlich Zeit nimmt, um mit uns hier vor Ort über die Anforderungen an ein Ateliergebäude für die Freie Kunst zu sprechen,“ sagte im Anschluss an den Campusrundgang Vanessa Ohlraun, Präsidentin der HBK Braunschweig. „Es ist die größte Investition des Landes in der Geschichte der HBK Braunschweig. Sie zeigt uns, dass die Politik großes Vertrauen in die Zukunft der HBK hat. Dafür möchten wir uns bei Frau Ministerin und allen Abgeordneten des Niedersächsischen Landtags herzlich bedanken“.

Die Niedersächsische Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić und Präsidium der HBK Braunschweig in der renovierten Montagehalle

Vizepräsident Nikolas Lange (zweiter v.l.) informiert die Niedersächsische Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić über die Umbau- und Renovierungsarbeiten in der Monagehalle der HBK Braunschweig (v.l. Präsidentin Vanessa Ohlraun, Vizepräsident Nikolas Lange, Studiendekan Prof. -Ing Gerhard Glatzel, verdeckt die Leiterin des Präsidialbüros Ellen Fischer, Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić, Vizepräsidentin "Forschung und künstlerische Entwicklungsvorhaben" Dr. Frauke Stiller und Vizepräsident „Internationales“ Prof. Wolfgang Ellenrieder © HBK


Informationen zu den bereitgestellten Finanzen zur Sanierung der Hochschulen in Niedersachsen

Die vom Land Niedersachen bereitgestellten Mittel stammen aus dem „Sondervermögen zur Nachholung von Investitionen bei den Hochschulen in staatlicher Verantwortung“ des Landes Niedersachsen. Dieses wurde von der niedersächsischen Landesregierung auf den Weg gebracht, um den Sanierungsstau an den Hochschulen anzugehen.
Insgesamt stellt das Land 150 Millionen Euro zur Finanzierung notwendiger Sanierungsarbeiten an den niedersächsischen Hochschulen bereit. Mit 25 Millionen gehört die HBK Braunschweig zu den größten Empfängern. Mit den Mitteln möchte sie die in ihrem Hochschulentwicklungsplan festgeschriebene Entwicklung zur Campus-Hochschule vorantreiben und Atelierräume schaffen, die derzeit noch extern angemietet werden müssen.

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Clarissa Leu am 15.09.2017

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