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"Nichts ist, das ewig sei ..." Intervention. Raum für junge Kunst. Studierende der HBK Braunschweig im Herzog Anton Ulrich-Museum

26.10.2017


vergrößern Ausstellungseröffnung am 25. Oktober 19 Uhr "Nichts ist, das ewig sei ..." Intervention. Raum für junge Kunst. Studierende der HBK Braunschweig im HAUM, Rede Vanessa Ohlraun, Präsidentin HBK Braunschweig vor Gästen, Foto HBK, Gideon Hoya


Die Ausstellung "Nichts ist, das ewig sei ..." Intervention. Raum für junge Kunst von Studierenden der HBK Braunschweig ist vom 26. Oktober 2017 bis 25. Februar 2018 im Herzog Anton Ulrich-Museum zu sehen. Die Erkenntnis der Vergänglichkeit alles Irdischen wurde von den Studierenden auf gänzlich unterschiedliche Weise interpretiert.

Die Ausstellungseröffnung fand am 25. Oktober 19 Uhr statt. Zur Eröffnung sprachen Prof. Dr. habil. Jochen Luckhardt, Museumsdirektor des Herzog Anton Ulrich-Museums Braunschweig und Vanessa Ohlraun, Präsidentin der HBK Braunschweig.

Studierende der HBK Braunschweig haben sich zwei Semester lang mit den Sammlungen des Herzog Anton Ulrich-Museums auseinandergesetzt. Im Laufe der Beschäftigung mit den Werken der Gattungen Angewandte Kunst, Skulptur, Zeichnung und Malerei rückte das Thema Vanitas zunehmend in den Mittelpunkt. Vanitas – Eitelkeit, Nichtigkeit und Vergänglichkeit – ist als Mahnung zu verstehen, die den Menschen an seine eigene sowie die mit allem irdischen Dasein verbundene Endlichkeit erinnert. Damit geht auch die Forderung nach Verzicht von weltlichen Kostbarkeiten und Vergnügungen einher.

Zu sehen sind Arbeiten in Form von Film, Foto, Installation, Bildhauerei, Textilkunst, Zeichnung und Malerei von Alrun Aßmus, Agnes Wojtas, Alida Warzecha, Eva Noeske, Jan Gerngroß, Jette Held, Maarten Borsboom, Rebekka Beischall und Timo Hoheisel.

Öffnungszeiten: Di bis So 11 - 18 Uhr

Herzog Anton Ulrich Museum
Museumstraße 1, 38100 Braunschweig

info.haum@3landesmuseen.de

Weitere Informationen

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

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