Der Hauptberufliche Vizepräsident Nikolas Lange verlässt Ende des Jahres die HBK

09.11.2017


vergrößern Präsidium der HBK Braunschweig zum Amtsantritt der Präsidentin 2017: (v. links) Nikolas Lange, Hauptamtlicher Vizepräsident, Dr. Frauke Stiller, Vizepräsidentin „Lehre, Studium und Professionalisierung“, Vanessa Ohlraun, Präsidentin, Prof. Wolfgang Ellenrieder, Vizepräsident „Internationales“ und Prof. Dr. Annette Tietenberg, Vizepräsidentin „Lehre, Studium und Professionalisierung“, Foto Frank Sperling


Nach vier Jahren im Amt des Hauptberuflichen Vizepräsidenten verlässt Nikolas Lange mit Ablauf des 31. Dezember 2017 die HBK Braunschweig.

„Für das enorme Engagement von Herrn Lange sind wir ihm zu großem Dank verpflichtet. Seine Leistungen haben die HBK wieder zu einem attraktiven Kooperationspartner für Stadt und Region gemacht.“ Zitat Vanessa Ohlraun.

Am 1. April 2013 hatte er das Amt nach Ernennung durch die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Dr. Gabriele Heinen-Kljajic angetreten. Nach dem Rücktritt von Prof. Dr. Hubertus von Amelunxen und bis zum Amtsantritt von Vanessa Ohlraun war er parallel über drei Jahre mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Präsidenten beauftragt.

Die Amtszeit von Nikolas Lange war im Wesentlichen geprägt von der Konsolidierung des Haushalts sowie der Verabschiedung des Hochschulentwicklungsplans 2020. Ebenso konnten die Zielvereinbarungen mit dem Land Niedersachsen sowie der Hochschulentwicklungsvertrag unterzeichnet werden. Damit leistete Lange einen erheblichen Beitrag zur Wiederherstellung der Planungssicherheit für Niedersachsens Kunsthochschule.

Nikolas Lange verlässt die Hochschule auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Das Präsidium der HBK bedauert die Entscheidung von Nikolas Lange sehr und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

Presseinformation

°  Braunschweiger Zeitung 11.11.2017 - Chefredakteur Armin Maus

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

 

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