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Die HBK begrüßt eine neue Lehrende im Sommersemester

27.06.2018

Die HBK begrüßt eine neue Lehrende im Sommersemester 2018. Dr. Kristin Marek verwaltet die Professur Kunstwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gegenwart im Studiengang Kunstwissenschaft an der HBK Braunschweig.

In ihrer Arbeit befasst sich Kristin Marek mit Forschungsschwerpunkten wie Kunst der Gegenwart, Kunst der Vormoderne, Kunst und mediale Reflexion (Diskursivität der Kunst), Bildwissen durch Kunst (Artistic Research), Kunst und Tod, Imaginäre Politiken. Staatstheorie und Bildgeschichte, Moderne und Mittelalter. Schnittmengen zweier Epochen, Methodologie sowie Kunst und Vermittlung.

Kristin Marek war Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs „Bild, Körper, Medium. Eine anthropologische Perspektive“ der HfG Karlsruhe (Doktorandin), wo sie mit der Arbeit „Die Körper des Königs. Effigies, Bildpolitik und Heiligkeit“ promovierte.

Sie hatte verschiedene Fellowships inne wie an der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart (Art, Science & Business), am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien, am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München und am Käthe-Hamburger-Kolleg „Morphomata. Genese, Dynamik und Medialität kultureller Figurationen“ an der Universität zu Köln. Von 2011-2017 nahm sie ein Research Fellowship des Margarete-von-Wrangell-Programms des Baden-Württembergischen Ministeriums für Forschung und Bildung an der HfG (Staatliche Hochschule für Gestaltung) Karlsruhe wahr.

Am dortigen Fachbereich Kunstwissenschaft und Medienphilosophie leitet sie die Forschergruppe „Zeichen oder Leichen. Digitale Entkörperlichung in der visuellen Kultur und Materialität in der Kunst“, gefördert vom Elite-Programm der Baden-Württemberg- Stiftung (2012-2016).

Dem gingen wissenschaftliche Assistenzen am Kunsthistorischen Institut der Ruhr Universität Bochum und am Fachbereich Kunstwissenschaft der Kunsthochschule Kassel voraus.
Im SS 2012 vertrat sie die Professur „Kunst der Moderne“ an der Universität Trier.

Sie war an zahlreichen Publikationen beteiligt.

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

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