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Christoph Schlingensiefs Operndorf ausgezeichnet

24.07.2018



Christoph Schlingensiefs Operndorf wurde mit dem Karlheinz-Böhm-Preis 2018 ausgezeichnet. Den Preis nahm Aino Laberenz, die Witwe des verstorbenen Theaterregisseurs und ehemaligen Professors für Kunst in Aktion an der HBK Braunschweig, entgegen.

Schlingensief hatte die Idee für das Operndorf in Burkina Faso.
Die Stiftung will (Zitat:) das "Operndorf Afrika" bei der Ausarbeitung eines Projektplanes im Bereich der landwirtschaftlichen Entwicklung unterstützen. Man habe sich bewusst nicht für eine einzelne Person entschieden, sondern für ein soziales Projekt. Besonders überzeugt habe der integrative Ansatz, der Mittel der Kunst und der Kultur als wesentlichen Baustein der Brücke und Partnerschaft zwischen Afrika und Europa einsetze.

Der Karlheinz-Böhm-Preis wird alle zwei Jahre von der Stiftung Menschen für Menschen vergeben. Er ist nicht dotiert. Allerdings wird die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe das „Operndorf Afrika“ bei der Ausarbeitung eines Projektplanes im Bereich der landwirtschaftlichen Entwicklung unterstützen. Im Rahmen eines Wissenstransfer-Workshops werden sich die Organisationen über die Themen Landwirtschaft, Ackerbau, Wasser/Bewässerung, Fruchtfolge und Trainingsmaßnahmen für Bauern austauschen.

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

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