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Nadine Fecht ist Villa Aurora Stipendiatin 2020

25.09.2019


Nadine Fecht, Foto Clara Bahlsen


Die ehemalige HBK-Dorothea-Erxleben-Stipendiatin und Verwalterin der Professur "Grundlehre/Zeichnen", Nadine Fecht, ist Villa Aurora Stipendiatin 2020:

Die Künstlerin wird gemeinsam mit weiteren Stipendiat*innen in 2020 jeweils für drei Monate in der Villa Aurora in Los Angeles (ehemaliger Exilwohnort von Lion und Marta Feuchtwanger) leben und arbeiten.
Darüber hinaus organisiert der Verein Villa Aurora & Thomas Mann House Programme mit seinen Stipendiat*innen in Los Angeles und Deutschland.

Nadine Fecht (geb. 1976, Mannheim, lebt und arbeitet in Berlin) arbeitet vorrangig als Zeichnerin, schafft aber auch Videos und raumbezogene Installationen. Ihre Werke changieren oft zwischen Zeichnung und Sprache und sind konzeptueller und gestischer Ausdruck eines Interesses an alternativen oppositionellen Bewegungen, die aktuelle politische Rhetorik, Inhalte und Status in Frage stellen.

Der Jury gehörten Jens Asthoff (Autor und freier Kritiker u.a. Artforum International), Prof. Dr. Stephan Berg (Intendant des Kunstmuseums Bonn), Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet (Kunsthistorisches Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn), Dr. Anette Hüsch (Direktorin der Kunsthalle zu Kiel) und Dr. Gabriele Knapstein (Leiterin des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart Berlin) an.

Gefördert werden von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa zwei und vom Auswärtigen Amt drei Stipendien der Sparte Bildende Kunst.

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

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