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Björn Auftrag wird Professor am Institut für Performative Künste und Bildung

24.04.2020

Björn Auftrag, Foto privat

Vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur wurde zum Sommersemester 2020 Björn Auftrag zum Professor am Institut für Performative Künste und Bildung berufen. Der Diplomtheaterwissen- schaftler besetzt fortan die Professur „Performative Künste – Künstlerische Praxis und Theorie in Bildungszusammenhängen“.

Drei Fragen an Prof. Björn Auftrag:

Welches sind Ihre aktuellen und künftigen künstlerischen Themen und experimentellen Projekte, an denen Sie arbeiten?

Mit der Performancegruppe SKART bin ich derzeit in der Vorbereitungsphase zu einem neuen Projekt unter dem Arbeitstitel „House of German Angst“.
Darüber hinaus arbeite ich unter dem Label Auftrag:Lorey an der Konzeption einer Performance für Jugendliche.

Was erwartet die Studierenden im kommenden Semester in Ihrem Lehrangebot konzeptionell?

Als Schwerpunkt meiner Lehrtätigkeit begreife ich das Angebot von Projektseminaren, die sich der künstlerischen Forschung widmen.

In welcher Weise würden Sie sich im Lehrkonzept des Studiengangs einbringen und welche Kooperationsprojekte sind geplant?

An den Schnittstellen mit den Angeboten und Ressourcen der Freien Kunst, Kunst Lehramt, der Kunst-und Medienwissenschaften bis hin zu den Designstudiengängen, bieten sich produktive Grenzgänge an, die nicht nur die künstlerischen Mittel erweitern und innovative ästhetische Positionierungen erwarten lassen, sondern auch Möglichkeiten der Verschaltung eröffnen
 

Ausführliches Interview in der Pressemitteilung

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

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