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Zwei HBK-Absolvent*innen erhalten ein vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördertes Jahresstipendium 2020

27.05.2020

Zwei HBK-Absolvent*innen der Freien Kunst erhalten in diesem Jahr ein jeweils mit 12.000 Euro dotiertes Jahresstipendium des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
Die drei Jahresstipendien im Bereich Bildende Kunst wurden 2020 an die zwei HBK-Alumni Alexander Janz und Reiko Yamaguchi sowie an den Künstler Lukas Zerbs vergeben. Mit der Förderung zeichnet das Land Niedersachsen besondere künstlerische Begabung, Leistung und Qualität aus.


Alexander Janz (geb. 1994) studierte von 2012 bis 2018 Freie Kunst an der HBK Braunschweig und schloss sein Studium mit einem Diplom ab. 2016 war er Stipendiat des DAAD für einen fünfmonatigen Studienaufenthalt am Institut Teknologi Bandung in Indonesien und verbrachte danach ein Auslandssemester an der Malmö Art Academy in Schweden. Von 2018 bis 2019 war er Meisterschüler bei Prof. Candice Breitz. Während des Jahresstipendiums möchte er Arbeiten und Interventionen im öffentlichen Raum weiterentwickeln.

Reiko Yamaguchi (geb. 1982) studierte von 2013 bis 2018 an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Sie war Meisterschülerin bei Prof. Corinna Schnitt. In ihren Arbeiten untersucht die in Braunschweig lebende Künstlerin menschliche Bewegungen. In ihren neusten Werken nutzt sie Fäden, die im Raum gespannt werden.

Auch 2020 erhält eine/einer der drei Stipendiat*innen die Möglichkeit eines vierwöchigen Aufenthalts in Johannesburg/Südafrika. Der Aufenthalt findet in Kooperation mit der Sylt-Foundation statt.

Die Vergabe der Stipendien erfolgt auf Empfehlung der unabhängigen Niedersächsischen Kunstkommission.

Zu ihren Mitgliedern gehören die Vorsitzende Prof. Dr. Annette Tietenberg (Hochschule für Bildende Künste Braunschweig), die stellverstretende Vorsitzende Prof. Ute Heuer (Hochschule Hannover), Alya Sebti (Institut für Auslandsbeziehungen Berlin (ifa)), Ute Stuffer (Kunstverein Hannover) und Gerrit Gohlke (Brandenburgischer Kunstverein Potsdam).

Weitere Informationen
 

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Desiree Schober

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