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Informationen zu den SAP-Smartcards (hochschulinternes Identifizierungsverfahren)

Die Nutzung von SAP benötigt die sichere, verlässliche Authentifizierung von Nutzern und die Verschlüsselung bei der Kommunikation mit den zentralen Servern. Beides wird über die Nutzung der SAP-Technik SNC und dem Produkt NWSSO im Zusammenspiel mit PKI-Smartcards und Server-Zertifikaten erreicht. Bisher wurden TCOS-Karten der TeleSec-CA genutzt. Beginnend im Oktober 2013 wurde auf Zertifikate der DFN-PKI umgestellt, da bei einer zukünftigen Beantragung von TeleSec-Karten, diese nicht mehr mit den Systemen der Hochschule kompatibel sind.

Mit dieser Umstellung ändern sich die Antragswege, die Formulare sowie die zu installierende Software. Die bisherigen TCOS-Karten können, soweit sie noch gültig sind, weiter verwendet werden - auch an einem SAP-Arbeitsplatz, der bereits für die neuen Karten vorbereitet ist.

Die Beantragung erfolgt zukünftig für die Nutzer dreistufig:

Der erste Schritt in der Beantragung wird rein elektronisch durch Ausfüllen des Webformulars auf https://ccc.ca.uni-hannover.de/ durchgeführt.

Nach dem Ausfüllen der Antragswebseite wird der zuständige SAP-Betreuer der HBK informiert. Stimmt der SAP-Betreuer der HBK, Herr Hauk (a.hauk@hbk-bs.de , Tel. -9140), dem Antrag zu, erhalten Sie automatisch eine Mail mit dem Zertfikatsantrag als PDF. Diesen Antrag müssen Sie ausdrucken und unterschreiben.

Danach erfolgt die Identitätsfeststellung im Postident Verfahren. Für die Identitätsfeststellung müssen Sie Ihren Personalausweis und den Antrag persönlich in einer Postfiliale vorlegen. Ist alles in Ordnung, wird der Antrag danach weiter an die Registrierungsstelle an der LUH bzw. TUBS geschickt. Ihre Smartcard erhalten Sie später per Post an Ihre Dienstanschrift.

Weiterführende Informationen zum Antragsverfahren finden Sie unter: http://www.rrzn.uni-hannover.de/sap_sc-antrag.html

Nähere Informationen zur Smartcard entnehmen Sie bitte: http://www.rrzn.uni-hannover.de/sap_smartcard.html

Für Rückfragen stehen Ihnen Herr Hauk und Frau Grollmus unter den o.g. Mailadressen bzw. Rufnummern zur Verfügung. Da die neuen Smartcards wirtschaftlicher und schneller sind, wird die HBK im Laufe des Jahres 2014 insgesamt auf die neuen Karten umstellen.
 

Zuletzt bearbeitet von K.Schulze am 14.01.2016