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Internationale Künstlerförderung des Landes Niedersachsen an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig wird wieder ausgeschrieben

Ab sofort und bis zum 12. April 2017 können sich in Deutschland wieder junge Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt für "BS PROJECTS", die Künstlerförderung des Landes Niedersachsen an der HBK Braunschweig, bewerben.

Die Förderung umfassst insgesamt acht Residenzstipendien, davon drei im Bereich der Klangkunst und fünf im Bereich der Bildenden Kunst.
Sie umfasst jeweils eine monatliche finanzielle Förderung in Höhe von 1.250 Euro im Bereich Bildende Kunst für 12 Monate und im Bereich Klangkunst für sechs Monate, einen projektabhängigen Zuschuss für Sach- und Reisekosten, die Residenz in einem Wohnatelier in Braunschweig sowie die Einbindung in ein Mentorenprogramm. Das Programm ermöglicht eine weite internationale Vernetzung. Das Stipendium endet mit einer Abschlusspräsentation.

Die Bewerbungsunterlagen werden bis zum 12. April 2017 (Posteingang) an der HBK entgegengenommen.

Ausschreibung aktuell
englische Version


vergrößern Wohnatelier in den Kreuzhöfen in der Nähe der HBK Braunschweig // Atelier close to the HBK Braunschweig © HBK/Bildredaktion Frank Sperling


Freigegebene Pressebilder


vergrößern Abschlusspräsentation "Der Geist im Vakuum" der Braunschweig PROJECTS StipendiatInnen am 22.10.2013, 19 Uhr im raumLabor, Hamburgerstraße 267. Besucher vor der Arbeit von Kabir Carter "Untitled" // Final presentation "Der Geist im Vakuum", Visitors in front of the work of Kabir Carter "Untitled" © HBK/Bildredaktion, Frank Sperling



vergrößern Arbeit von Lucas Norer mit dem Titel " Oh sea, just let me cross over" , HBK-Aulafoyer, 29.10.2016 // Work by Lucas Norer with the title " Oh sea, just let me cross over" © HBK/Bildredaktion Frank Sperling



vergrößern Abschlusspräsentation der StipendiatInnen BS PROJECTS am 21.10.2014, in der HBK-Montagehalle. Ayesha Zulfiqar,"room relived", 2014, // Final Presentation Ayesha Zulfiqar "room relived". © HBK/Bildredaktion, Frank Sperling


Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch