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Ehemaliger HBK-Präsident Michael Schwarz wird 80


Prof. i. R. Dr. Michael Schwarz, ehemaliger Präsident der HBK Braunschweig, Foto Hauke Burghart


Prof. i. R. Dr. Michael Schwarz, ehemaliger Präsident der HBK Braunschweig, vollendet am 14. Januar 2020 sein 80. Lebensjahr.
Die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig gratuliert zum 80. Geburtstag, übermittelt allerbeste Glückwünsche und wünscht für die Zukunft weiterhin viel Schaffenskraft neben Gesundheit und Freude.

Als einer der herausragenden ehemaligen Präsidenten der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig hat Michael Schwarz deren Geschicke von 1996 bis 2004 aktiv mitgestaltet, wofür ihm die Hochschule tief verbunden bleibt. In seiner Amtszeit entstand das sogenannte 'Braunschweiger Modell' mit den drei Säulen Kunst, Design und Wissenschaften in Lehre und Forschung. Berufungen renommierter Künstler wie John Armleder, Raimund Kummer, Bogomir Ecker und Walter Dahn gingen auf sein Wirken zurück. Ebenso die Berufungen der Designer*innen Ulrike Stoltz und Erich Kruse sowie der Wissenschaftlerinnen Heike Klippel und Katharina Sykora. Nicht zuletzt hat er das Projekt zur Nachnutzung des mexikanischen Expo-Pavillons und damit den Aufbau der Bibliothek sowie den Bau der Hochschulgalerie zum Abschluss gebracht.

Auch nach dem Ausscheiden blieb Michael Schwarz aktiv. So war er Gründungsrektor der FH Arnstadt/Thüringen, erster Vorsitzender des Museums für Photografie Braunschweig und Herausgeber von Katalogbüchern über und mit den ehemaligen HBK-Professoren und Künstlern Lienhard von Monkiewitsch und Klaus Stümpel sowie dem ehemaligen HBK-Lehrbeauftragten und Künstler Peter Tuma. Aktiv beteiligt war er an Konzeptionen zur internationalen Datenbank Light in Fine Arts und zum LIFA Kolloqium Lichtkunst und kuratorisches Handeln zur Vorbereitung auf den Braunschweiger Lichtparcours 2020 in Zusammenarbeit mit der HBK und der Stadt Braunschweig. 

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch