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Freie Kunst (Diplom)

Das Diplomstudium der Freien Kunst eröffnet beste Möglichkeiten für eine individuelle künstlerische Entwicklung. Es wird als persönlicher Entwicklungsraum verstanden und basiert auf dem intensiven Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden. Im Mittelpunkt des Studiums steht das freie und weitestgehend selbstständige Arbeiten in einer der 18 künstlerischen Klassen. Diese decken das gesamte Spektrum der Bildenden Kunst und angrenzender künstlerischer Ausdrucksformen ab.
Im regelmäßigen Klassen Plenum werden die Ergebnisse des künstlerischen Studiums vorgestellt und besprochen sowie in Einzelkorrekturen vertieft. Bei der Verwirklichung künstlerischer Ideen stehen die zahlreichen, vielfältig ausgestatteten Werkstätten der Hochschule zur Verfügung. Exkursionen, Ausstellungsbesuche, Vorträge und klassenbezogene Projekte sowie kunst- und medien wissenschaftliche Lehrveranstaltungen ergänzen das Studium.

Was kommt nach dem Studium?

Ziel des Studiums ist, eigene künstlerische Arbeitsvorhaben auf der Basis breiter handwerklicher- und medien- sowie materialspezifischer Fertigkeiten selbstständig realisieren zu können. Absolvent*innen, insbesondere jene mit dem Studienschwerpunkt Freie Kunstvermittlung, haben darüber hinaus Vermittlungskompetenzen erworben, die für die Vermittlung von Kunst in Erwachsenenbildung, Museen, Unternehmen, Kunstschulen etc. hilfreich sind.

Besonders qualifizierte Studierende können zu einem
zweisemestrigen Meisterschülerstudium zugelassen werden.

 

Kurzinformation

 
Abschluss Diplom für Bildende Künste
Regelstudienzeit 10 Semester
Nebenfächer ./.
Künstlerisches Studium in Grund- und Fachklassen Malerei, Grafik/Druckgrafik, Bildhauerei/Installation, Fotografie, Film/Video, Klangkunst und Raumkonzepte
Pflichtmodule Kunst im Diskurs, Wissenschaften I, Wissenschaften II
Zusatzangebot Freie Kunstvermittlung
Unterrichtssprache Deutsch
Studienform Vollzeitstudium
Studienbeginn Wintersemester
Bewerbungsfrist jährlich 1. Februar – 15. März (Eingang!)
Zulassungsbeschränkung ja

Voraussetzungen

 
  • Nachweis der besonderen künstlerischen Befähigung
  • Mindestalter: 17 Jahre
  • Studierende aus dem nicht-deutschsprachigen Ausland benötigen einen Sprachnachweis
  • Die Fortsetzung des Studiums in einem höheren Fachsemester setzt die Zusage über die Aufnahme in eine Fachklasse voraus

 

Bewerbung

 

Die Bewerbung an der HBK Braunschweig erfolgt in mehreren Schritten, in deren Verlauf Studienbewerber*innen die »besondere künstlerische
Befähigung« nachweisen. Dies geschieht entweder durch die erfolgreiche Teilnahme am Frühstart Kunst (www.frühstart-kunst.de) oder durch die
Bewerbung mit einer Mappe und die erfolgreiche Teilnahme am Aufnahmegespräch. Für das Bewerbungsverfahren mit Mappe sind folgende drei Schritte nötig:

1. Online-Bewerbung über die Website der HBK Braunschweig
2. Übersendung der Bewerbungsunterlagen bis 15. März (Eingang!)
3. Abgabe der Mappe (persönlich oder per Versand)

Hinweis: Die Mappe muss bis zum 31. März in der Hochschule eingegangen sein. Informationen und Termine für die persönliche Abgabe werden auf der Website veröffentlicht.

 

Die Mappe

 

Die Mappe (max. DIN A 0) muss 20 bis 30 selbstgefertigte künstlerische Arbeiten im Original aus frei wählbaren Bereichen wie Zeichnung, Malerei, Grafik/Druckgrafik, Plastik, Collage, Montage, Fotografie, Drucke, sofern diese technischer Träger der künstlerischen Arbeit sind, Film/Video oder Klangskulptur/Klanginstallation enthalten.

Bewerbungsschwerpunkt Film/Video
mind. 1 – 3 Filme oder Videos (keine Längenvorgabe)

Bewerbungsschwerpunkt Klangskulptur/Klanginstallation
mind. 1 – 3 audiovisuelle Konzeptionen mit frei wählbarem medialen Schwerpunkt

In der Gesamtheit sollen die Arbeiten zeigen, was Bewerber*innen bewegt und mit welchen Themen sie sich auseinandersetzen. Die persönliche künstlerische Herangehensweise, mit welcher die selbst gewählten Fragestellungen abseits von Standardlösungen untersucht werden, soll zum Ausdruck kommen.

Die HBK Braunschweig bietet in regelmäßigen Abständen Mappenberatungen an.

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien am 10.05.2017